Zum Inhalt springen
Startseite » Putzroboter Industrie

Putzroboter für die Industrie: Lager- und Produktionsflächen autonom reinigen

Sebotics Industrie Putzroboter

Startseite / Reinigung / Industrie

Autonome Bodenreinigung für Industrie, Produktion und Logistik

Putzroboter für die Industrie: Lager- und Produktionsflächen autonom reinigen

Grosse Bodenflächen reinigen, wiederkehrende Reinigungsfahrten automatisieren und die erbrachte Flächenleistung nachvollziehen: SEBOTICS prüft, welcher Industriereinigungsroboter zu Ihrer Halle passt und ob Boden, Verschmutzung und Betriebsablauf einen wirtschaftlichen Einsatz ermöglichen.

Sie müssen noch kein Modell ausgewählt haben. Für eine erste Einschätzung genügen Fläche, Bodenart, Verschmutzung und Einsatzort.

BedarfsanalyseFlächenprüfungLösungsauswahlEinrichtungSchulungSupport

Schichtprotokoll

Wo bei der industriellen Bodenreinigung Zeit verloren geht

In Lager- und Produktionshallen müssen grosse Bodenflächen regelmässig gereinigt werden. Gleichzeitig sollen Reinigung, Warenfluss und Produktion einander möglichst wenig behindern.

Ein Reinigungsroboter schafft vor allem dort Nutzen, wo ausreichend grosse, zusammenhängende und regelmässig erreichbare Bodenflächen vorhanden sind.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

01

Mitarbeitende verbringen täglich mehrere Stunden auf einer Scheuersaugmaschine.

02

Für die Reinigung grosser Hallen fehlen Personal und geeignete Zeitfenster.

03

Unterschiedliche Schichten führen zu schwankender Flächenabdeckung.

04

Paletten, Maschinen, Fahrzeuge und Material verändern ständig die erreichbare Fläche.

05

Staub, Abrieb, Späne oder Flüssigkeiten stellen unterschiedliche Anforderungen an die Reinigung.

06

Manuelle Reinigungsprotokolle bilden die tatsächliche Leistung nur unzureichend ab.

07

Es ist unklar, ob ein Roboter sicher neben Mitarbeitenden und Flurförderzeugen arbeiten kann.

Von Lagergasse bis Kantine

Wo Industriereinigungsroboter eingesetzt werden können

Jede Zone wird separat nach Boden, Schmutz, freier Fläche und Betriebsverkehr bewertet. Die Hallengrösse allein reicht für eine Auswahl nicht aus.

01

Lagerhallen und Logistikzentren reinigen

Breite Fahrgassen und grosse freie Hartbodenflächen bieten häufig gute Voraussetzungen für eine autonome Scheuersaug- oder Kehrreinigung.

Haupt- und NebengängeWareneingang und WarenausgangKommissionierbereicheBereitstellungsflächenVerpackung und VersandLadezonen in geeigneten Zeitfenstern

Die tatsächlich freie und regelmässig befahrbare Fläche zählt. Paletten, Ladungsträger und abgestellte Waren können geplante Routen einschränken.

02

Produktionshallen sauber halten

Staub, Produktionsabrieb, Verpackungsreste, Späne, Reifenabrieb und punktuell auftretende Flüssigkeiten verlangen unterschiedliche Verfahren.

Stoff und AggregatzustandPartikelgrösse und ScharfkantigkeitBürsten, Filter und DichtungenReinigungsmittel und EntsorgungExplosions- und BrandrisikenTest mit realer Verschmutzung

Öle, Kühlschmierstoffe, Metallspäne, aggressive Chemikalien und Gefahrstoffe benötigen eine gesonderte technische Freigabe.

03

Verkehrs- und Gemeinschaftsflächen bearbeiten

Auch Verbindungsgänge, Empfang, Kantine, Pausenbereiche, Büros, Schulungsräume, Umkleiden und geeignete Nebenflächen können wiederkehrend gereinigt werden.

Diese Bereiche benötigen möglicherweise einen anderen Robotertyp als die Produktions- oder Lagerhalle. Bodenart, Platz und Verschmutzung werden getrennt betrachtet.

04

In geeigneten Betriebsfenstern reinigen

Ein autonomer Betrieb kann während ruhiger Schichten, in Pausen, beim Schichtwechsel oder ausserhalb der Hauptbetriebszeit erfolgen.

VerkehrsaufkommenFahrzeugart und GeschwindigkeitSicht und Fahrbahnmarkierungwechselnde HindernisseSicherheitszonenFreigaben und Absperrungen

Der Roboter darf den Materialfluss nicht unkontrolliert behindern. Feste Zeitfenster oder getrennte Zonen können die bessere Lösung sein.

05

Reinigungsleistung nachvollziehbar dokumentieren

Abhängig vom System können gestartete und abgeschlossene Fahrten, gereinigte Bereiche, Betriebsdauer, Unterbrechungen, blockierte Flächen sowie Lade- und Betriebsstatus bereitgestellt werden.

Ein automatisch erzeugter Fahrbericht ist nicht automatisch ein vollständiger Hygiene-, Sicherheits- oder Compliance-Nachweis. Konkrete Audit- und Normanforderungen werden separat geprüft.

Aufgabe vor Modell

Welche Reinigungslösung passt zu welcher Fläche?

Die Tabelle dient zur Vorauswahl. Reinigungsresultat, reale Verschmutzung und Betriebsfreigabe entscheiden über die tatsächliche Eignung.

Aufgabe
Robotertyp
Besonders zu prüfen
Grosse Hartbodenflächen scheuersaugen
Autonomer Scheuersaugroboter
Boden, freie Fläche, Tankgrösse, Reinigungsfenster
Trockenen Grobschmutz aufnehmen
Kehr- oder Kehrsaugroboter
Partikelgrösse, Staubentwicklung, Filterung
Staub und feinen Schmutz absaugen
Industrietauglicher Saugroboter
Schmutzart, Filter, Bodenübergänge
Mittelgrosse und verwinkelte Bereiche reinigen
Kompakter Reinigungsroboter
Durchfahrtsbreite, Kurven, Hindernisse
Teppich- und Büroflächen bearbeiten
Gewerblicher Saugroboter
Teppichart, Möbel, Schwellen
Öl, Chemikalien oder Gefahrstoffe entfernen
Spezifisch freigegebene Lösung
Stofffreigabe, Beständigkeit, Entsorgung, Sicherheit
Kleine oder ständig wechselnde Flächen
Manuelles oder teilautomatisiertes Gerät
Tatsächlicher Vorteil gegenüber Handarbeit

Aktuelle Auswahl

Vier Modelle nach Fläche und Verfahren einordnen

Die Karten zeigen eine aufgabenbezogene Vorauswahl ohne manuell gepflegte Leistungswerte. Verbindliche technische Angaben stehen auf den Produktseiten.

Scrubber 75 Reinigungsroboter für grosse Industrieflächen

Grosse Flächen · Scheuersaugen

Scrubber 75

Für grosse, zusammenhängende Hartbodenflächen in geeigneten Innen- und Aussenbereichen.

Wichtigste VoraussetzungBreite, planbare Fahrbereiche und passende Boden- sowie Schmutzbedingungen.

Produktdetails ansehen

Sparkoz TN70 Pro Scheuersaugroboter für Hallen

Hallen · Scheuersaugen

Sparkoz TN70 Pro

Für weitläufige Hallenflächen, wenn Reinigungszonen und Verkehrsfenster klar definiert sind.

Wichtigste VoraussetzungReale Testfahrt mit Boden, Hindernissen und Betriebsverkehr.

Produktdetails ansehen

Scrubber 50 Pro für mittelgrosse Industrieflächen

Mittelgrosse Flächen · Scheuersaugen

Scrubber 50 Pro

Für mittelgrosse Hartbodenbereiche und enger gegliederte Hallenzonen.

Wichtigste VoraussetzungAusreichende Durchfahrtsbreite sowie definierte Lade- und Pflegeabläufe.

Produktdetails ansehen

Zaco X1000 Saugroboter für Teppich- und Büroflächen

Teppich und Nebenflächen · Saugen

Zaco X1000

Für geeignete Teppich-, Büro- und Gemeinschaftsflächen ausserhalb der eigentlichen Produktion.

Wichtigste VoraussetzungPassende Teppichart, freie Wege und kontrollierbare Schwellen.

Produktdetails ansehen

Stations- und Dokumentationsoptionen werden für das konkrete Modell und den geplanten Prozess geprüft.

Hallenprüfung vor Modellwahl

Passt ein Reinigungsroboter zu Ihrer Halle?

Wir prüfen die reale Fläche und den bestehenden Reinigungsprozess. Das Ergebnis kann direkt geeignet, nach Anpassungen geeignet oder derzeit nicht wirtschaftlich lauten.

01 / Fläche und Boden

Erreichbarkeit messen

  • gesamte und tatsächlich erreichbare Fläche
  • Bodenmaterial und Oberflächenstruktur
  • Fugen, Risse und Unebenheiten
  • Rampen, Schwellen und Gefälle
  • Abläufe, Gitterroste und Bodenschienen
  • Durchfahrtsbreiten und Wendeflächen
  • blockierte Bereiche
02 / Verschmutzung

Material einordnen

  • Art und Menge des Schmutzes
  • Partikelgrösse und Scharfkantigkeit
  • trockene, feuchte oder ölige Rückstände
  • Flüssigkeiten und Gefahrstoffe
  • Reinigungsmittel
  • Filter und Bürsten
  • Vorgaben zur Entsorgung
03 / Betriebsumgebung

Verkehr berücksichtigen

  • Personen- und Fahrzeugverkehr
  • Gabelstapler, Routenzüge und Hubwagen
  • Paletten und Abstellflächen
  • Maschinen, Tore und Brandschutztüren
  • Sicherheits- und Sperrzonen
  • Schichtbetrieb
  • Änderungen des Hallenlayouts
04 / Infrastruktur

Betrieb vorbereiten

  • Stellplatz und Ladepunkt
  • Wasser und Schmutzwasserentsorgung
  • Platz für eine Servicestation
  • WLAN oder Mobilfunk
  • Daten- und Berichtsvorgaben
  • tägliche Betreuung
  • Ersatz- und Störungsprozess
Das Ergebnis ist eine belastbare Einsatzentscheidung. Ein Roboter wird nicht empfohlen, wenn Fläche, Verschmutzung oder Betreuungsaufwand gegen einen wirtschaftlichen Betrieb sprechen.

Material vor Maschine

Schmutzart vor der Modellwahl prüfen

Die Bezeichnung „Industriefläche“ sagt noch nicht, welche Reinigungstechnik benötigt wird. Der konkrete Stoff bestimmt Verfahren, Komponenten und Freigabe.

Trockener Staub und Abrieb

Staub, Schuh- oder Reifenabrieb können je nach Partikelgrösse gekehrt, abgesaugt oder scheuergesaugt werden.

Prüfen: Filterung und Staubbindung müssen zur Umgebung passen.

Grobschmutz und Verpackungsreste

Folien, Umreifungsbänder, Holzstücke oder grössere Verpackungsreste können Bürsten und Saugeinheiten blockieren.

Prüfen: Lose Gegenstände gegebenenfalls vor der autonomen Reinigung entfernen.

Metall- und Holzspäne

Scharfkantige oder lange Späne können Bürsten, Schläuche, Dichtungen und Räder beschädigen.

Prüfen: Eignung mit dem realen Material testen.

Öl und Kühlschmierstoffe

Nicht jedes Gerät und nicht jedes Reinigungsmittel ist für ölige Rückstände geeignet.

Prüfen: Materialverträglichkeit, Rutschgefahr und Entsorgung.

Gefahrstoffe und besondere Produktionsbereiche: In explosionsgefährdeten, lebensmittelverarbeitenden, pharmazeutischen oder besonders regulierten Bereichen gelten zusätzliche Anforderungen. Die technische Freigabe muss immer für den konkreten Stoff, Boden und Einsatzbereich erfolgen.

Betriebliche Freigabe

Sicherer Betrieb neben Menschen und Fahrzeugen

Sensoren zur Navigation und Hinderniserkennung ersetzen keine betriebliche Risikobeurteilung.

Der Roboter muss in die bestehenden Verkehrs- und Sicherheitsregeln des Standorts eingebunden werden. Die abschliessende Freigabe erfolgt durch die verantwortlichen Stellen des Betriebs.

Kreuzung · PrüflisteFreigabe vor Betrieb
01Kreuzung von Reinigungs- und VerkehrswegenMarkieren
02Fahrzeugart, Geschwindigkeit und SichtTesten
03Tore und unübersichtliche BereicheBewerten
04Temporäre Hindernisse und blockierte WegeRegeln
05Sicherheitsabstände, Sperrzonen und ZeitfensterFreigeben
06Stoppen, Neustarten und StörungszuständigkeitSchulen

Infrastruktur für den Betrieb

Docking- und Servicestationen sinnvoll einplanen

Eine Station kann einzelne Arbeitsschritte automatisieren. Betreuungs-, Pflege- und Störungsaufwand bleibt trotzdem bestehen.

01

Akku ladenLadepunkt und Schutz vor Fahrzeugverkehr

02

Frischwasser aufnehmenNur bei passender Modell- und Stationsausstattung

03

Schmutzwasser abgebenAnschluss und regelkonforme Entsorgung

04

Programme startenFreigegebene Zonen und Zeitfenster

05

Betriebsdaten übertragenNetzwerk und Berichtsvorgaben prüfen

Regelmässig bleibt notwendig

Bürsten und Sauglippen kontrollierenFilter reinigenSchmutzbehälter prüfenVerschleissteile wechselnSensoren reinigenReinigungsmittel nachfüllenStörungen bearbeitenMaschine und Station säubern
Für die Station werden ausreichend Platz, geeignete Anschlüsse und ein vor Fahrzeugverkehr geschützter Standort benötigt.

Einführung in sechs Schritten

Von der Fläche zum funktionierenden Einsatz

Erst Aufgabe und Hallenrealität, danach Robotertyp. Der Pilot trennt theoretische Eignung von einem funktionierenden Betrieb.

01

Aufgabe festlegen

Fläche, Ergebnis und Reinigungsintervall definieren.

02

Prozess aufnehmen

Arbeitszeit, Maschinen, Mittel, Vor- und Nacharbeit dokumentieren.

03

Standort prüfen

Böden, Schmutz, Verkehr, Anschlüsse, Ladeplatz und Netzwerk bewerten.

04

Robotertyp wählen

Verfahren, Modelle, Bürsten, Filter und Station vergleichen.

05

Real testen

Resultat, Leistung, Unterbrechungen und Betreuung in der Halle prüfen.

06

Team schulen

Zonen, Zeiten, Kontrollen und Störungsabläufe festlegen.

Abnahme mit Betriebsdaten

Ergebnisse im Pilotbetrieb messbar machen

Ein Pilot muss belegen, dass der geplante Reinigungsprozess im Alltag funktioniert. Bewegung allein ist kein Erfolgskriterium.

01

autonom gereinigte Fläche

02

benötigte Zeit pro Reinigungszyklus

03

Anteil vollständig abgeschlossener Fahrten

04

blockierte und ausgelassene Bereiche

05

Anzahl manueller Eingriffe

06

Dauer für Vorbereitung und Nacharbeit

07

Wasser- und Reinigungsmittelverbrauch

08

Reinigungsresultat auf definierten Testflächen

09

täglicher Pflege- und Wartungsaufwand

10

Auswirkungen auf Produktion und Verkehrsfluss

Vor Beginn des Piloten werden Sollwerte und Abnahmekriterien festgelegt. So lässt sich nachvollziehbar entscheiden, ob der Einsatz technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.

Kein pauschales Einsparversprechen

Wirtschaftlichkeit mit Ihren Betriebsdaten prüfen

Verglichen werden der heutige Prozess und der real erreichbare autonome Betrieb. Nicht die gesamte heutige Reinigungszeit ist automatisch eine Einsparung.

01

tatsächlich autonom erreichbare Fläche und Reinigungshäufigkeit

02

heutige Arbeitszeit sowie Vor- und Nachbereitung

03

manuell verbleibende Rand- und Sonderflächen

04

notwendige Eingriffe während der Fahrt

05

Anschaffung, Miete oder Leasing

06

Servicestation, Infrastruktur, Software und Datenanbindungen

07

Wartung, Verschleissteile, Wasser und Reinigungsmittel

08

Schulung, interne Betreuung und Stillstandsprozess

Nutzungsmodell und Gesamtkosten

Kauf, Miete oder Leasing vergleichen

Investitionsrahmen, Einsatzdauer und Planbarkeit bestimmen das passende Modell. Entscheidend sind die Gesamtkosten über die geplante Nutzungsdauer.

Modell
Kann passen, wenn
Besonders zu prüfen
Kauf
der Einsatz langfristig feststeht
Investition, Restwert, Wartung, technische Lebensdauer
Leasing
Kosten planbar verteilt werden sollen
Laufzeit, Rückgabe, Serviceumfang, Anpassungen
Miete
der Bedarf begrenzt oder noch nicht abschliessend geklärt ist
Mindestlaufzeit, Verfügbarkeit, Einsatzgrenzen
Nutzungsmodell mit Service
Betrieb und Betreuung gebündelt werden sollen
enthaltene Leistungen, Reaktionszeiten, Verbrauchsmaterial

In den Vergleich gehören Robotersystem, Zubehör, Station, Installation, Software, Mobilfunk, Wartung, Reparaturen, Verschleissteile, Reinigungsmittel, Schulung, interner Betreuungsaufwand und mögliche Infrastrukturänderungen.

Ehrliche Einsatzgrenzen

Grenzen offen benennen

Autonom bedeutet nicht betreuungsfrei. Für Sonderflächen, kritische Stoffe, Pflege und Ausfälle bleiben Menschen und klare Ersatzabläufe notwendig.

01

Grobschmutz und lose Gegenstände können eine Vorreinigung erfordern.

02

Nicht jede Flüssigkeit oder Industrieverschmutzung darf aufgenommen werden.

03

Öl, Chemikalien, Metallspäne und Gefahrstoffe benötigen eine gesonderte Freigabe.

04

Ein Fahrtenbericht ist kein vollständiger Audit- oder Compliance-Nachweis.

05

Paletten und wechselnde Abstellflächen können Routen blockieren.

06

Stark frequentierte Bereiche benötigen möglicherweise feste Reinigungsfenster.

07

Randbereiche, Treppen und schwer zugängliche Stellen bleiben manuelle Aufgaben.

08

Wasserwechsel und Laden funktionieren nur mit geeigneter Station vollständig automatisiert.

09

Verschleissteile, Filter und Sensoren müssen regelmässig kontrolliert werden.

10

Für Störungen und Ausfälle muss ein manueller Ersatzablauf bestehen.

11

Der Roboter muss weiterhin kontrolliert, gereinigt und betreut werden.

Häufige Fragen

Industriereinigungsroboter einordnen

Fläche, Verschmutzung, Verkehr und Betriebsablauf bestimmen die Eignung. Die Antworten ersetzen keine Standortprüfung.

Was ist ein Industriereinigungsroboter?

Eine autonome oder teilautonome Reinigungsmaschine für grössere gewerbliche Flächen. Je nach Modell kann sie kehren, saugen, wischen oder scheuersaugen.

Welche Industrieflächen können autonom gereinigt werden?

Gut geeignet sind häufig grosse, zusammenhängende und regelmässig freie Bodenflächen wie Lagergänge, Logistikflächen, Produktionsnebenbereiche und Verbindungsgänge.

Kann der Roboter während der Produktion arbeiten?

Das kann möglich sein. Personen, Maschinen, Fahrzeuge, Materialbewegungen und Sicherheitszonen müssen real geprüft werden. Gegebenenfalls sind getrennte Zonen oder feste Zeitfenster nötig.

Erkennt ein Reinigungsroboter Gabelstapler und Mitarbeitende?

Je nach Modell nutzt er unterschiedliche Sensoren. Ob diese in der konkreten Halle ausreichen, muss mit vorhandenen Fahrzeugen, Geschwindigkeiten und Sichtverhältnissen getestet werden.

Kann der Roboter Öl und Kühlschmierstoffe aufnehmen?

Nur wenn Gerät, Komponenten und Reinigungsprozess dafür freigegeben sind. Stoff, Konzentration, Boden, Reinigungsmittel und Entsorgung werden vorab geprüft.

Kann ein Roboter Metall- oder Holzspäne entfernen?

Das hängt von Grösse, Form und Menge ab. Scharfkantige oder lange Späne können das Gerät beschädigen. Eine Testreinigung mit dem realen Material ist notwendig.

Eignet sich ein Roboter auch für kleinere Hallen?

Nicht allein die Hallengrösse entscheidet. Relevant sind erreichbare Fläche, Häufigkeit, heutiger Zeitaufwand und notwendige manuelle Eingriffe.

Benötigt der Roboter WLAN?

Das hängt vom Modell und den gewünschten Funktionen ab. Für Einrichtung, Fernüberwachung, Berichte oder Updates kann eine Netzwerkverbindung erforderlich sein.

Lädt und befüllt sich der Roboter selbstständig?

Einige Modelle können mit einer geeigneten Servicestation automatisch laden und je nach System Wasser aufnehmen oder abgeben. Nicht jede Station unterstützt alle Funktionen.

Erstellt der Roboter Reinigungsberichte?

Viele Systeme stellen Betriebs-, Fahrten- oder Flächendaten bereit. Ob diese interne oder externe Dokumentationsanforderungen erfüllen, wird für das konkrete System geprüft.

Ersetzt der Roboter das Reinigungspersonal?

Er kann wiederkehrende Bodenflächen übernehmen. Sonderreinigung, Randbereiche, Grobschmutz, Wartung, Qualitätskontrolle und Entscheidungen bleiben beim Reinigungsteam.

Was passiert bei einer Störung?

Im Betriebskonzept wird festgelegt, wer die Meldung erhält, wer eingreifen darf und wie die Reinigung vorübergehend manuell weitergeführt wird.

Wie schnell amortisiert sich ein Industriereinigungsroboter?

Das hängt von erreichbarer Fläche, Häufigkeit, heutigem Personalaufwand, manuellen Restarbeiten und Gesamtkosten ab. Eine belastbare Aussage ist erst nach Prozessaufnahme und Praxistest möglich.

Nächster Schritt

Welche Industriefläche möchten Sie autonom reinigen?

Beschreiben Sie Ihre Halle, den vorhandenen Boden und die typische Verschmutzung. Wir prüfen die Voraussetzungen und zeigen Ihnen den nächsten sinnvollen Schritt, ohne dass Sie sich vorab auf ein Modell festlegen müssen.

Kostenloses Erstgespräch 041 500 75 52 anrufen