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Ein Roboter-Kellner mitten in der Stadt Zürich

Foto Walhalla Team mit Kellner-Roboter, Bildrecht Sebotics

Ein Roboter-Kellner mitten in der Stadt Zürich

Im Walhalla Hotel am Züricher Hauptbahnhof packt neu ein Serviceroboter mit an.

Mehr Zeit für die Hotelgäste dank einer Innovation in der Hotellerie. Im Walhalla Hotel der Fred Tschanz Gruppe setzt man seit neustem auf einen Serviceroboter. Dieser trägt Geschirr und Gerichte von der Küche in den Restaurantbereich. So wird dem Personal viel Laufweg erspar und damit Zeit für die Gäste geschenkt.

Neuheit in der Stadt Zürich

Währenddem schon einige Schweizer Gastrobetriebe einen Kellner-Roboter in ihren Restaurants und Hotels einsetzen, ist das Walhalla Hotel der erste Zürcher Betrieb. Die Betreiber des Hotels, Fred Tschanz Gastgewerbe, testeten zuvor zwei der Roboter an Ihrem Event «The5». Einer dieser sogenannten «BellaBots» wird jetzt im Hotel Walhalla weitergenutzt.

Unterstützung anstelle Ersatzes

Die Säulen-ähnliche Maschine mit digitalem Gesicht und den kleinen Ohren fährt ganz leise durch den Restaurantbereich des Walhalla Hotels. Dabei ist sie sehr geschickt und weicht Gästen und Mitarbeitenden gekonnt aus. Der Roboter soll das bestehende Personal unterstützen und so Erleichterung im Alltag schaffen. Man erhofft sich durch den Kellner-Roboter Fortschritte im Gesundheitsmanagement sowie mehr Zeit für die Gäste.

Um das Gerät zu nutzen, benötigt es nur wenige Handgriffe. Das Servicepersonal legt das Geschirr oder das Gericht auf einer der Ablagen des Roboters und wählt die Tischnummer der Gäste auf dem Display aus. Mit einem süssen «Ihre Bestellung ist auf dem Weg» dreht sich «Bella» um und macht sich auf den Weg.

Roboter-Kellner: Marketing oder Zukunft?

Der Überraschungseffekt bei den Gästen ist sehr gross. Viele sind erfreut – vor allem Kinder. Doch, kann der Roboter wirklich mehr als nur für ein «Wow» sorgen? Gemäss dem Distributor «Sebotics» aus Horw definitiv. Inhaber und Geschäftsführer Thomas Holenstein verrät, dass man in der Schweiz momentan mehrere Testphasen am Laufen habe und sie täglich neue Anfragen erreichen. Gerade in Betrieben mit grossen Distanzen zwischen Küche und Servicepunkt sei der Roboter sehr beliebt.

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